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Nachfragebündelung im Endspurt – Glasfaser zum Greifen nahe

Dorsten – Seit dem 23.09.2017 haben die Haushalte der Dorstener Stadtteile Lembeck, Rhade, Kaltenbach und Östrich die Gelegenheit, einen Glasfaseranschluss von Deutsche Glasfaser zu beauftragen – und das ohne Hausanschlusskosten. Am Montag, 11.12.2017 ist Stichtag. Rund 30 Prozent haben bereits abgeschlossen.

„Wir verspüren einen vermehrten Zulauf an unseren Infopunkten“, so Mirko Tanjsek von Deutsche Glasfaser. „Und der Verlauf der Prozente in diesen Projekt ist eigentlich typisch. Der Schluss wird immer zum Endspurt – wir schaffen das“, so der Projektleiter weiter. Über alle Gebiete haben bislang ca. 30 Prozent der Haushalte einen Vertrag bei Deutsche Glasfaser eingereicht. 40 Prozent werden benötigt, um die Glasfasernetze zu bauen.

Der Start Anfang Oktober, als die Informationsveranstaltungen anstanden, war grandios, über 200 Verträge wurden alleine bei den Infoveranstaltungen eingereicht. Viele Bürgerinnen und Bürger haben die Vorteile des kostenlosen Glasfaseranschlusses erkannt, von der Wertsteigerung der eigenen Immobilie, der symmetrischen Bandbreite von 100, 200 oder 500 Mbit/s (je nach Paket), die auch in den Haushalten ankommt und mit dem lästigen „bis zu … Mbit/s“ Schluss macht, bis hin zu Vorteilen bei der Arbeit im Homeoffice oder für Senioren und die Jugend der Kommune. „Die Themen werden in den Orten und Nachbarschaften diskutiert, weil es eben wichtig für die Zukunft der Orte ist.“, so Mirko Tanjsek. Dorstens Bürgermeister Tobias Stockhoff betonte, dass gute Breitbandanschlüsse für Gewerbe und Haushalte zunehmend zu einer wichtigen Infrastruktur werden, in der Bedeutung für die Nutzbarkeit einer Immobilie beinahe zu vergleichen mit Anschlüssen für Strom, Gas und Wasser. „Wir sind jedem Unternehmen dankbar, das sich im Ausbau dieser Infrastruktur engagiert und in Dorsten die digitale Zukunft mitgestaltet. Ob vom Angebot der Deutschen Glasfaser die Stadtteile Rhade, Lembeck und Östrich nachhaltig profitieren können, haben die Bürger nun selbst in der Hand.“

Viele Nachbargemeinden profitieren bereits von Glasfaseranschlüssen. In der Umgebung haben bereits Raesfeld, Erle, Schermbeck, Gahlen, Klein Reken, Bahnhof Reken und Haltern am See den Vorteil Glasfaser im Ort – und die 40 Prozent-Hürde geknackt. Das sollte auch hier zu schaffen sein!

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar. Hier sind in Zukunft auch sowie aktuelle Nachrichten zu Ihrem Ort einzusehen.

Über Deutsche Glasfaser

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, plant, baut und betreibt anbieteroffene echte Glasfaser-Direktanschlüsse für private Haushalte und Unternehmen. Innovative Planungs- und Bauverfahren machen FTTH-Netze erstmals im ländlichen Raum wirtschaftlich. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser bundesweit unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen.
Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Reggeborgh-Gruppe. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen für die weitere Ausbauplanung zur Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

06.12.2017 – Deutsche Glasfaser

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