St. Laurentius Triangel 03/2009
Liebe Eltern,
wir möchten Sie in unserem Kindergarten herzlich willkommen heißen.
Kindergarten - ein neuer Lebensabschnitt, für das Kind und auch für Sie als Eltern.
Kinder mögen Kinder und sie brauchen Kinder - als Spielkameraden, als Trainigspartner für soziales Lernen, als Lehrmeister fürs „Flizi“ fahren und Dummheiten machen.
Aber wie viele Gefährten haben Kinder heute? In der Regel höchstens nur noch ein Geschwister. Und einfach vors Haus zu gehen, um dort andere Kinder zu treffen und mit denen zu spielen, wo geht das schon noch?
Dass Kinder Kinder treffen, muss also organisiert werden - im Kindergarten zum Beispiel.
Jedes Kind braucht noch andere Erwachsene als die ein, zwei, mit denen es zusammen lebt. Wenn sich ein Kind auf unterschiedliche Mentalitäten, Meinungen und Gewohnheiten einstellen muss trainiert es auch seine sozialen Fähigkeiten. Aber wo können Kinder heute noch unbegleitet Kontakte zu anderen Erwachsenen aufnehmen? Offenstehende Werkstätten und Wohnungen, in die man einfach hineinspaziert - wo gibt es das denn noch? Also muss man es organisieren - zum Beispiel im Kindergarten.
Kinder sind von einer unbezähmbaren Neugier, gierig nach neuen Erfahrungen. Eltern die ja auch noch was anderes zu tun haben, sind da oft überfordert und zum Beispiel ist da unser Kindergarten genau das Richtige für Ihr Kind.
Die meisten Kinder sind begeistert jetzt in den Kindergarten gehen zu dürfen. Leicht war für viele Kinder der Einstieg trotzdem nicht, da gab es hier und da schon mal ein paar Tränen. Es ist ja auch ein ziemlich großer Schritt, den sie da machen müssen. Mit anderen spielen, das möchten sie ja gern. Aber wieso muss die Mama dazu weggehen? Erst als es soweit war entdeckten viele, dass die Trennung doch nicht so leicht ist, wie sie in ihrer Begeisterung dachten. Jeden Tag nach der Uhr aufstehen, frühstücken, aus dem Haus gehen, jeden Tag in den Kindergarten, egal mit welcher Laune man morgens aufgewacht ist. Das ist wahrscheinlich anders als das Leben bisher. Und im Kindergarten ist auch nicht immer nur reine Freude angesagt. Da sind andere, die einen nicht mitspielen lassen oder gar hauen, gegen die man lernen muss sich zu behaupten. Die Erzieherin, die schnell akzeptierte und geliebte, hat oft gerade, wenn man ein bisschen Nestwärme braucht, schon ein anderes Kind auf dem Schoß. Ausschließliche Verfügbarkeit gibt es nicht mehr. Das will erst einmal verdaut werden. Auch das Spielzeug muss mit anderen geteilt werden. Es muss verhandelt und gefeilscht werden, Kompromisse sind nötig. Das ist schon ein ganz schönes Pensum, dass schafft nicht jedes Kind gleich ohne Schwierigkeiten.
Sie werden auch bemerken, dass sich ihr Kind in nächster Zeit verändern wird, es wird selbstständiger werden, es wird Dinge allein probieren, die Sie ihm sonst noch immer abgenommen haben. Es wird neue Interessen und Ideen mitbringen, aber auch anderes, was Ihnen weniger angenehm ist - Schnupfen, Masern und „schlimme Ausdrücke“. Und vielleicht Freunde die Ihnen nicht recht passen. Sie werden nicht mehr so ausschließlich den Erfahrungsbereich Ihres Kindes bestimmen, es vor einigen unangenehmen Erfahrungen nicht bewahren können. Das muss aber so sein!
Liebhaben heißt auch loslassen können!
Trotzdem sollen Sie sich natürlich einmischen, wo Ihr Kind allein nicht zurecht kommt. Der Erzieherin erklären, was es selbst nicht sagen kann, kritisch nachfragen, wo etwas nicht in Ordnung scheint und Hilfe anbieten wo sie gebraucht wird.
Ansonsten aber dürfen Sie sich wieder etwas mehr Zeit für sich nehmen. Nutzen Sie das ohne schlechtes Gewissen, auch wenn es morgens beim Abschied mal Tränen gibt.
„Komm mit ins Abenteuerland - Kindergarten“
Gemeinsam mit ihren Kindern laden wir Sie ein, unsere Einrichtung mit der Vielfalt an Möglichkeiten zu entdecken und teilzunehmen am Treiben in unserem Kindergarten, an Elternabenden und Veranstaltungen.
Ein lebendiges Miteinander mit Ihnen ist uns sehr wichtig.
Wir wünschen den Kindern, Ihnen und uns eine Kindergartenzeit
voller liebenswerter Abenteuer
Die Erzieherinnen des St. Laurentius Kindergartens
Thema am Elternabend Mittwoch 16. Sept.!
Hengstenberg heute - ein Vorwort
In unserer Zeit beengter Lebens- und Spielräume haben immer weniger Kinder die Möglichkeit, sich in ihrem Bewegungsdrang frei und natürlich zu entfalten. Sie haben nur noch selten Gelegenheit, auf Bäume zu klettern, über Gräben zu springen, auf Mäuerchen zu balancieren.
Damit einher geht der gewaltige Einfluss der Mediengesellschaft auf unser tägliches Leben, die insbesondere unsere Kinder aufgrund ihrer vorherrschenden Angebote einer audiovisuellen
Dauerberieselung (Computer/Fernsehen etc.) aussetzt und sie von sich weg zum Stillsitzen verführt. Beides zusammen führt zu einer grundlegenden, immer deutlicher zu Tage tretenden Disbalance bei Kindern, die man bildlich so ausdrücken könnte: Werden auf der einen Seite die Augen- und Ohrensinne überfüttert, bleiben die Leibessinne unterernährt. Die dramatischen Folgen dieser Fehl-Entwicklung, bzw. Fehl-"Erziehung" von Kindern sind u.a.: zunehmende Haltungsschäden, Verhaltensauffälligkeiten, Einschränkungen der Bewegungs- und Konzentrationsfähigkeit, Lese- und Schreibschwächen. In den Unfallstatistiken der Landesunfallkassen schlägt sich das Drama von Kindern ohne Kindheit, wie namhafte Bewegungstherapeutinnen die Situation von Kindern von heute auf den Punkt bringen, wie folgt nieder: l. Immer mehr Kinder können schlicht nicht mehr gehen. Sie stolpern über ihre eigenen Beine. 2. Sie verletzen sich, weil sie potentielle Hindernisse auf dem Weg einfach nicht mehr wahrnehmen. Und 3.: Sie verunfallen beim Fallen, weil sie schlicht nicht mehr fallen können.
Angesichts dieser wachsenden Not vieler Kinder unserer Zeit, deren gestörte Persönlichkeitsentfaltung ein Ausdruck ihrer gestörten Bewegungsentwicklung ist, bekommt das Spiel- und Bewegungskonzept von Elfriede Hengstenberg wachsende Aktualität und wachsenden Zuspruch.
Das Bewegungsprojekt: SpielRaum für Bewegung
Andrea v. Gosen
Wenn wir an spielende Kinder denken, tauchen wahrscheinlich folgende Assoziationen auf: lärmende Kinder, Durcheinander, Action und gestresste Erwachsene.
Im SpielRaum für Bewegung trifft man auf eine andere Atmosphäre. Der große Raum strahlt durch seine zurückhaltenden Farben Ruhe aus. Konzentriert probieren Kinder allein an verschiedenen Geräten. Die Erwachsenen stehen aufmerksam, aber abwartend
im Hintergrund. Sie mischen sich nicht in das Geschehen ein.
Was ist das besondere an diesem Projekt?
Der SpielRaum für Bewegung ist ein Ort, an dem Kinder und Erwachsene lernen können, mit den vorhandenen Materialien so umzugehen, wie es ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten entspricht. Die vorbereitete Umgebung- eine Entdeckungslandschaft lädt zu vielfältigen Bewegungsversuchen ein: freistehende Leitern, die zum Teil mit Brettern und Balancierstangen verbunden sind, Kriechtunnel, Kippelbretter, Spielhocker, Vierkanthölzer und Kippelscheiben u.a.m.
Das Angebot unterscheidet sich zu dem von Turnvereinen, da den Kindern nichts vorgemacht oder erklärt wird. Kinder haben die Möglichkeit, selbständig zu entdecken und sich auszuprobieren. Die Initiative bleibt bei den Kindern. Sie kommen je nach Temperament und Neigung von selbst zum Klettern, Balancieren und Bauen. Ihre unterschiedlichen Versuche, mit den Materialien umzugehen, werden nicht bewertet.
Die SpielRaumleiterin ist mit ihrer Aufmerksamkeit ganz bei den probierenden Kindern, ohne sie in ihren Versuchen zu stören. Sie vertraut darauf, dass diese ihren Weg finden, mit den verschiedenartigen Hindernissen umzugehen. So entsteht kein Leistungsdruck, da sich jedes Kind in seinem Tempo entfalten kann.
Umgang mit zurückhaltenden Kindern
Die Erfahrung zeigt, dass jedes Kind irgendwann beginnt, etwas auszuprobieren. Es hat dann ein Erfolgserlebnis, wenn es das, was es sich vorgenommen hat allein, aus eigener Kraft schafft. Es ist wichtig, die Kinder nicht zu Aktivitäten zu drängen oder sie zu animieren. Ängstliche Kinder brauchen Zeit und unser Vertrauen. Sie werden initiativ, wenn sie soweit sind, die innere Sicherheit haben, um die selbst gestellten Aufgaben zu bewältigen.
Welche Idee steht hinter dieser Art von Arbeit?
Der SpielRaum für Bewegung ist ein Projekt, das sich an der französischen Psychomotorik (Aucouturier) und an den Impulsen von Emmi Pikler und Elfriede Hengstenberg orientiert.
Emmi Pikler, eine ungarische Kinderärztin, hat in ihrer Tätigkeit als Hausärztin und langjährige Leiterin des Säuglings- und Kleinkindheims "Löczy" in Budapest die selbständige Bewegungsentwicklung von Kindern anschaulich beschrieben und dokumentiert. Sie fand heraus, dass alle Kinder - wenn sie gesund sind und Geborgenheit durch anteilnehmende Erwachsene erfahren - allein, ohne fremde Hilfe, zum freien Sitzen, Stehen und Gehen gelangen. Manche Kinder krabbeln lange, ehe sie sich aufrichten. Bei anderen ist diese Phase kurz. Jedes Kind nimmt eine andere Entwicklung. Wenn Kinder bei ihren Versuchen von respektvollen Erwachsenen begleitet werden und Raum für ihre Entdeckungen finden, entwickeln sie Selbstvertrauen, Initiative und innere Stärke.
Elfriede Hengstenberg hat als Gymnastiklehrerin 65 Jahre lang mit Kindern und Jugendlichen in Berlin gearbeitet. In ihren Stunden wirkten die Kinder harmonisch und frisch, voller Spannkraft. Die körperlichen Defizite, weshalb die Kinder zu ihr kamen, verschwanden in der Gymnastikstunde. Aber das hielt nicht lange an. Elfriede
Hengstenbeg wurde bewusst, dass die Kinder die positiven Erfahrungen, die sie in ihren Stunden machten nicht in den Alltag integrieren konnten. Ihr wurde deutlich, dass Haltungsschäden ein Ausdruck der Gesamtpersönlichkeit sind. Sie lassen sich nicht
nachhaltig "von außen" korrigieren. Ein Kind, das einen Rundrücken hat, ist eher ängstlich, seine gesamte psychische Entwicklung ist beeinträchtigt. Inneres und äußeres Gleichgewicht hängen miteinander zusammen. Elfriede Hengstenberg veränderte ihre Vorgehensweise und entwickelte spezielle Geräte, die sog. "Hengstenberg-Geräte", die die Kinder zum selbständigen Ausprobieren anregten. Durch ihre begleitende Haltung unterstützte sie die Kinder in ihrer
Probierfreude, und sie griff ihre Ideen auf, um neue Impulse zu geben.
Im Sinne der Arbeit von Elfriede Hengstenberg begann die Basisgemeinde "Wulfshagener Hütten" ab 1991 die "Hengstenberg-Bewegungsmaterialien" nachzubauen. Damit stehen heute Materialien zur Verfügung, die die Experimentierfreude der Kinder aufgreifen und sie - statt rigider Haltungskorrekturen - das Geheimnis der aktiven Aufrichtung aus eigenem Antrieb erleben lassen.
Zwischen Sicherheit und Risiko
Die Sorge vieler Erwachsener, dass Kinder verunglücken und vielleicht von der hohen Leiter fallen könnten, ist verständlich. Doch diese Sorge entsteht eigentlich nur dann, wenn man Kindern nicht von Anfang an eine selbständige Bewegung ermöglicht, sie auf die Geräte hebt und ihnen die Hand reicht, wenn sie nicht gleich wieder hinunter finden.
Es ist eher hinderlich für die selbständige Bewegungsentwicklung, wenn der Erwachsene eingreift, sobald das Kind signalisiert: "Ich kann es nicht allein". Kinder, die weder zu Aktivitäten gedrängt werden, noch die in ihren Versuchen, selbständig Hindernisse zu überwinden, gebremst werden, suchen und finden Lösungen, die ihrem Entwicklungsstand entsprechen. Dazu ist eine vertrauensvolle Grundhaltung notwendig. Wir sollten erst einmal abwarten, welchen Weg das Kind wählt und zuschauen, wie es mit den Schwierigkeiten umgeht. Wenn es zu gefährlich wird, kann man sich in die Nähe stellen und dem Kind durch unsere Anwesenheit Sicherheit signalisieren: "Im Notfall bin ich da und helfe dir, wenn du nicht mehr weiterkommst."
Kinder, die sich zuviel zutrauen, sollte man anregen, am Boden zu beginnen und nicht gleich von der höchsten Stufe der Leiter aus zu probieren. Man kann solche Kinder unterstützen, indem man sie fragt, wie sicher sie sich fühlen. Wenn ein Kind z.B. auf der obersten Sprosse der Leiter steht, wäre es ein Indiz für sein sicheres Gefühl, dass es frei
stehen und sich ohne Angst umschauen kann, den anderen zuwinkt und sich vielleicht traut, den Pullover dort oben auszuziehen.
Begleitung durch Erwachsene
Viele Erwachsene - Eltern und Erzieherinnen - sind irritiert und stellen fest, dass es ihnen schwer fallt, nichts zu tun. Manche finden es ganz angenehm, das Kind nicht immer "bespielen" zu müssen. Andere merken, dass zu Hause nicht die richtigen Spielzeuge vorhanden sind. Zu Hause räumen die Kinder alles aus, die Sachen bleiben
verstreut auf dem Boden liegen. Das Kind kann sich nicht ins Spiel vertiefen, es langweilt sich und will unterhalten werden.
Es ist wichtig, dass wir Erwachsenen eine andere Haltung gegenüber Kindern einnehmen. Jedes Kind hat sein eigenes Bewegungsmuster. Gefühle kommen durch Spiel und Bewegung zum Vorschein. Gerade in den ersten drei Lebensjahren ist Bewegung Motor der Entwicklung. Kinder brauchen Erwachsene, die sie begleiten, ohne vorschnell in ihre Aktivitäten einzugreifen. Sie brauchen Anteilnahme, kein übertriebenes Lob. Vertrauen, Geduld und Gelassenheit sind elementare Voraussetzungen, die wir als Erwachsene den Kindern entgegenbringen müssen.
Grenzen setzen
Grenzen sind im SpielRaum eindeutig geregelt. Sie ergeben sich schon aus der Gestaltung des Raumes und der Anordnung der Materialien. Die Kinder dürfen mit allen Dingen, die sie vorfinden, auf ihre Art umgehen. Der Raum ist altersentsprechend eingerichtet, so dass jedes Kind etwas findet, das es zum Ausprobieren anregt. Alle Materialien, mit denen sie nicht spielen sollen, weil sie für das entsprechende Alter zu gefährlich sind, oder manche Kinder zum Toben verleiten, befinden sich nicht im Raum. Spielregeln werden vorab den Kindern vermittelt und im Spielverlauf wiederholt: "Wer an den Kletter- und Balanciergeräten ausprobiert, darf von den anderen nicht dabei
gestört werden!" und: "Wer sich für ein Spielzeug entschieden hat, darf damit so lange spielen, wie er möchte!" Kommt es trotzdem zu Konflikten, werden die Kinder in ihrer Auseinandersetzung von einem Erwachsenen begleitet. Dabei ist es wichtig, nicht Partei zu ergreifen oder den Kindern eine Lösung vorzugeben. Der Konflikt ist erst dann
gelöst, wenn die Kinder eine Lösung finden und beide Seiten damit einverstanden sind.
Die Atmosphäre des Raumes trägt maßgeblich dazu bei, dass Kinder zur Ruhe kommen und konzentriert spielen können. Es gibt viel Holz, und die Farbgestaltung vermeidet starke Reize. Die Aufmerksamkeit der Kinder wird damit auf den Boden und die vorhandenen Materialien gelenkt. Auf Dekorationen an Wand oder Decke wird verzichtet, da sie die Kinder von ihrer Aufmerksamkeit für die Materialien ablenken.
Ihre Aufmerksamkeit wird durch die flexiblen Bewegungsgeräte, die ständig ihr Gleichgewicht herausfordern, gebunden. Sie sind in jedem Augenblick für ihr eigenes Gleichgewicht verantwortlich. Die Geräte reagieren auf die feinsten Bewegungsunterschiede. So kommen Kinder und auch probierende Erwachsene wieder dazu, mehr auf ihren Körper und die eigene Reaktionsfähigkeit zu achten.
Infos – Termine – Infos – Termine – Infos
Ab sofort gehen wir wieder jeden ersten Dienstag im Monat zur Pfarrbücherei und leihen uns dort neue Bücher für den Kindergarten aus.
Ab Mittwoch, den 9. Sept.
findet jeweils mittwochs „ Alles rund um die Sprache statt. Hieran können alle Kinder teilnehmen. An diesen Nachmittagen bieten wir unter anderem Spiele zur Wortschatzerweiterung und Lautdifferenzierung, Geschichten und Märchen, Musik und Tanz, Rhythmik und Theaterspiel an. An diesen Nachmittagen werden die Kinder in unterschiedlichen Entwicklungsgruppen und Interessensgruppen eingeteilt.
Am Montag, den 14. Sept.
beginnen wir in den einzelnen Gruppen mit dem Bewegungsprogramm nach Hengstenberg und Pikler.
Am Mittwoch, den 16. Sept.
findet um 20 Uhr unsere Elternvollversammlung statt. Hier wird der neue Elternbeirat gewählt und Sie bekommen hier Informationen zu dem Bewegungsprogramm Hengstenberg und Pikler.
Am Montag, den 21. September
trifft sich von 14.00 bis 16.00 Uhr der Rat der Tageseinrichtung.
Am Mittwoch, den 23. Sept.
um 19.30 Uhr hält Dr. Armin Krenz ein Vortrag zum Thema; „ Kinder brauchen Werte – Erwachsene auch!“ Kostenbeitrag 6,- € Vhs Dorsten
Vom 22. bis 23. September
nimmt Frau Thier an einer Fortbildung teil.
Thema:“ Kitathek Professional – Datenbanksoftware für Tagesstättenorganisation.“
Vom 22. – 24. September
nimmt Frau Wilms an einer Fortbildung teil
Thema:“ Praxissupervision konkret.“
Am 28/29. September
nimmt Frau Kipp an einer Fortbildung teil.
Thema: „ Erzähl mir einer Geschichte.“
Am Sonntag, den 4. Oktober
findet das diesjährige Erntedankfest der Landjugend und des Landwirtschaftlichen Ortsvereins um 10.00 Uhr auf dem Hof Große Kock in der Bauernschaft Lasthausen statt.
Hierzu sind alle Familien recht herzlich eingeladen.
Am 1. und 2. Oktober
feiern wir mit den Kindern Erntedankfest, es gibt ein Erntedankfrühstück.
In der Zeit vom 12. bis zum 23. Oktober
werden die Gruppenleiterinnen die neu aufgenommenen Kinder zu Hause besuchen.
Wir möchten das Umfeld ihres Kindes kennen lernen und ihnen einen ersten Überblick über die Entwicklung und die Eingewöhnungsphase ihres Kindes geben.
Die Gruppenleiterinnen werden mit ihnen einen Termin vereinbaren.
Am 28/29. Oktober
nimmt Frau Schneiders an deiner Fortbildung teil: Thema : „ Es war einmal…Märchen sind keine Geschichten von Gestern. Warum Märchen in der Bildungsarbeit mit Kindern unerlässlich sind.
Am Donnerstag, den 29. Oktober
sind um 11.30 Uhr alle Eltern zu einer Sing und Spielrunde in der Sonnen- und Wolkengruppe eingeladen.
Am Freitag, den 30. Oktober
sind um 11.30 Uhr alle Eltern zu einer Sing und Spielrunde in der Regenbogen- und Sternengruppe eingeladen.
Am Mittwoch, den 4. November
kommt der Fotograf in den Kindergarten.
Alle Kinder sollten bis 8.30 Uhr im Kindergarten sein.
Geschwisterkinder können in der Zeit von 11.30-13.30 Uhr fotografiert werden.
Geschwisterkinder müssen vorher in eine Liste eingetragen werden. (hängt an der Info- Wand)
Ab Montag, den 9. Nov.
beginnen wir mit der Winterwerkstatt.
Hier werden den Kindern besondere Materialien und Farben zur Verfügung gestellt und verschiedene Bastelanregungen gegeben.
(falls sie noch weihnachtliche Materialien haben, können sie diese gerne bei uns abgeben.)
Am Mittwoch, den 11. Nov.
feiern wir mit den Kindern St. Martin
Vom 17. November bis 20. November
finden Elternsprechtage für die Eltern der zukünftigen Schulkinder statt.
Sie haben hier die Möglichkeit sich gemeinsam mit der Erzieherin über die Entwicklung ihres Kindes auszutauschen.
14 Tage vorher hängen Listen an der jeweiligen Gruppe aus, wo sich interessierte Eltern eintragen können.
am Dienstag, den 24. und Mittwoch den 25 November
können die Kinder in der Zeit von 9.00 – 12.00 Uhr und von14.30 bis 16.00 Uhr fürs neue Kindergartenjahr 2010/11 angemeldet werden.
Es können auch Kinder angemeldet werden, die im Kindergartenjahr 2010/11 unter 3 Jahre sind.
Am Donnerstag, den 26. Nov.
in der Zeit von 14.00 bis 16.30 Uhr binden und gestalten wir mit den Kindern einen Adventskranz für die jeweiligen Gruppen.
Am Freitag, den 4. Dezember
findet vormittags die Nikolausfeier für unsere Kinder statt. Morgens putzen wir mit den Kindern die Stiefel, damit der Nikolaus uns dann auch hoffentlich am Wochenende besucht.
Am Mittwoch, den 16. Dezember
um 17.00 Uhr laden wir alle Eltern und Großeltern zum adventlichen Singen in die Kirche ein. Einladungen folgen!
Vom 23. Dez. bis zum 4. Jan.
bleibt der Kindergarten geschlossen.
Ab Dienstag, den 5. Januar 2010 sind wir wieder für Sie da!
Am Montag, den 4. Januar
haben die Erzieherinnen ihren pädagogischen Tag.
Im Januar haben sie, liebe Eltern, die Möglichkeit, nach Absprache mit der Gruppenleiterin, an einem Kindergartenmorgen teilzunehmen.
Triangel
Unsere Kindergartenzeitung die „Triangel- Kinder Eltern und Erzieher im Gleichklang“ erscheint dreimal jährlich.
Durch sie werden Sie über unseren Kindergarten und die Arbeit mit den Kindern informiert, sowie über alle wichtigen Termine.
Unsere „Triangel“ erscheint auch im Internet unter www.Lembecker.de
Termine
Wir möchten Sie bitten, alle für Sie interessanten und wichtigen Termine direkt in Ihren Kalender einzutragen!
Gruppen- Spontane Aktionen und sonstige Informationen
Infos stehen an der Pinnwand neben der Gruppentür und auf dem jeweiligen Gruppenkalender.
Wir möchten Sie bitten, täglich auf den Aushang zu achten und gegebenenfalls die anderen Eltern aus der Fahrgemeinschaft zu informieren!
Die „mobile“ erscheint alle zwei Monate.
„mobile“ Diese Zeitschrift enthält interessante Artikel und
viele Anregungen für das Leben mit Ihren Kindern.
Diashow
Im Laufe des Kindergartenjahres erstellen wir unter verschiedenen Themen, wie beispielsweise „Ich bin jetzt ein Kindergartenkind“ „Weihnachtzeit – Lichterzeit“ oder „Nachmittagsbereich im Kindergarten“, Fotos von den Kindern in einer Diashow für Sie zusammen. Diese Diashows sind dann jeweils in einem Zeitraum von einer Woche während der Bringphase ihrer Kinder auf dem Monitor im Flurbereich zu sehen.
Sie erhalten so einen weiteren Einblick in unsere Arbeit und den Entwicklungsbereich Ihrer Kinder.
Kochbücher
die neuen Kinder erhalten in den nächsten Wochen das „Laurenti –Kochbuch“. Dort können die Kinder alle zukünftigen Rezepte, die sie im Laufe der Zeit bekommen, einheften.
Wassergewöhnung
Für Familien, die Mitglieder im Trägerverein sind, ist die Benutzung des Schwimmbades beitragsfrei. Nichtmitglieder zahlen je Benutzung 1,50 Euro. Wir bitten Sie den Betrag am Anfang der Schwimmstunde zu entrichten!!!
Anträge für die Mitgliedschaft im Trägerverein des Schwimmbades gibt es im Kindergarten!
Kinder ab 4 Jahren dürfen nun immer dienstags am Schwimmen teilnehmen. Wir möchten sie darauf hinweisen ihren Kindern vor Benutzung des Schwimmbades jeglichen Schmuck ab zu nehmen.
Kinder mit Paukenröhrchen dürfen aus Sicherheitsgründen nicht mit ins Schwimmbad!!!
Für die Kinder, die nicht mit ins Schwimmbad gehen möchten, ist der Kindergarten geöffnet.
Öffnungszeiten:
35 Stunden
Montag bis Freitag von 7.30 Uhr – 12.30 Uhr
Nachmittags: Montag bis Donnerstag 14.00 Uhr – 16.30 Uhr
45 Stunden
Montags bis Freitags von 7.30 Uhr – 16.30 Uhr
Wussten Sie schon, liebe Eltern, dass...
...wir in diesem Sommer reichlich Obst und Gemüse aus unserem Garten ernten und essen konnten?
...Hoppel unser Kaninchen Urlaub bei Familie Elvermann gemacht hat?
...die Kinder der Regenbogengruppe unseren Lavendel geerntet haben und daraus kleine Duftsäckchen gemacht haben und diese an die Eltern verkauft haben?
...die Kinder der Sonnenscheingruppe in unserem Garten Holunderbeeren gepflückt haben und aus dem Saft Marmelade gekocht haben?
...die Sternenkinder Johannisbeeren aus unserem Garten geerntet haben und daraus leckere Marmelade gemacht haben?
...die älteren Kinder im Juni den Imker besucht haben und süßen Honig fürs Frühstück mitgebracht haben?
...34 Eltern 45 Stunden gebucht haben?
...wir 11 unter dreijährige Kinder aufgenommen haben.
...die Kinder der Sonnenscheingruppe Zitronenmelisse aus unserem Garten getrocknet haben und daraus Tee gekocht haben?
...unser Ritterfest für alle großen und kleinen Menschen ein besonders schöner Tag war?
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Eingetragen: 17.09.2009 von Redaktion
2080 mal gelesen
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