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„Dreifach-Jubiläum“ ist das Dorstener Wort des Jahres 2017

Dorsten / Lembeck – Am 27. Dezember 2017 hat die Dorstener Zeitung per TED-Umfrage im Internet dazu aufgerufen, das Wort des Jahres 2017 aus 6 Vorschlägen auszuwählen. Heute um 12 Uhr war dann die Umfrage beendet und der Sieger steht fest.

Hier die 6 Vorschläge mit Beschreibung der Dorstener Zeitung (Stand 02.01.2018 – 12 Uhr):

Platz 1: Dreifach-Jubiläum (46 %)

Wir hätten auch das Wort „Lembeck“ nehmen können, so häufig wurde der Stadtteil im Jahr 2017 genannt. Grund dafür war das großartige Dreifach-Jubiläum, das Lembeck feiern durfte: 1000 Jahre Lembeck, 800 Jahre St. Laurentius und 325 Jahre Schloss Lembeck.

Platz 2: Montessori-Campus (38 %)

Ein Campus in Dorsten? Ja, den gibt es seit dem Sommer. Es ist zwar kein Uni-Campus dort am Kleinen Ring in Wulfen, aber immerhin die Zusammenführung der privaten Montessori-Grundschule mit der Montessori-Realschule. Inklusive Ideenaustausch, Ausbildung, Fortbildung.

Platz 3: Palmenhaus (6 %)

Das Anwesen von Andreas Türpe am Gecksbach in Wulfen ist von Palmen umsäumt, die eigentlich nicht dem Barkenberger Grünkonzeptt entsprechen. Der Hausbesitzer schaffte es durch seine Weigerung, die Bäume zu entfernen oder zu versetzen, Dorsten in überregionalen Medien bekannt zu machen.

 

Platz 4: Leopold-Regal (5 %)

Zehn Tonnen schwer, rund neun Meter hoch und sechs Meter breit – das Leopold-Regal in der Maschinenhalle der ehemaligen Zeche Fürst Leopold beeindruckt seit Kurzem nicht nur mit seiner überdimensionalen Erscheinung. Viel wichtiger ist, was drin steckt: In 34 Fächern verbergen sich hinter 32 Exponaten viel Bergbaugeschichte.

 

Platz 5: Tintenhühner (4 %)

Der Cornelia-Funke-Baumhaus-Verein trug 2017 besonders zum Dorstener Kulturleben bei: Die frisch gegründete Kabarettgruppe namens „Tintenhühner“ legte dabei ihre ersten Eier vor Publikum ins Nest, so erfolgreich, dass kurzfristig ein „streng geheimer“ Zusatzauftritt in der ausverkauften Petrinum-Aula anberaumt wurde.

 

Platz 6: Planetenufer (1 %)

Beim Stadtumbau-Projekt „Wir machen Mitte“ gab es auch einen Bürger-Wettbewerb. Gewonnen hatte der Vorschlag von Christian Gruber, am Wesel-Datteln-Kanal ein „Planetenufer“ einzurichten, ein in Größe und Abstand der Himmelskörper zueinander maßstabsgetreues Modell des Sonnensystems. In diesem Jahr wurde es eröffnet.

 

Am Samstag (30.12.2017) haben wir über Lembecker.de und Facebook erstmals empfehlend dazu aufgerufen, abzustimmen. Bis dahin lag das „Dreifach-Jubiläum“ noch auf Platz 2 und 15 Prozentpunkte hinter dem Spitzenreiter „Montessori-Campus“.

 

02.01.2018 – Dorstener Zeitung (Michael Klein) & Lembecker.de (Frank Langenhorst)

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