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Östrich hat es geschafft, Lembeck und Rhade müssen nachsitzen

Lembeck / Rhade / Östrich – Lichtgeschwindigkeit für Östrich: Deutsche Glasfaser baut Netz der Zukunft aus Rhade, Kaltenbach und Lembeck auf der Zielgeraden – Nur noch wenige Verträge fehlen. Netzbetreiber unterstützt Verein 1000 Jahre Lembeck e.V.

Der Verein 1000 Jahre Lembeck e.V. erhält von der Deutschen Glasfaser eine Spende. v.l. Eckhard Klinckmann, Mirko Tanjsek (Deutsche Glasfaser), Jörg Chmielewski, Ludger Große-Heidermann und Ludwig Drüing. Foto: Renate Chmielewski

13.12.2017, Dorsten. Seit dem 23. September 2017 haben die Haushalte der Dorstener Stadtteile Rhade, Kaltenbach, Lembeck und Östrich die Gelegenheit, einen Glasfaseranschluss von Deutsche Glasfaser zu beauftragen – und das ohne Hausanschlusskosten. Am Montag, 11. Dezember 2017 war Stichtag. Ergebnis: Östrich bekommt das Netz sicher, Rhade, Kaltenbach und Lembeck erhalten noch eine Chance.
„Rund 43 Prozent der Haushalte in Östrich haben einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser abgeschlossen. Damit wird das Netz in diesem Dorstener Ortsteil auf jeden Fall gebaut“, sagt Mirko Tanjsek, Projektleiter Deutsche Glasfaser.
„Wir haben viel Zuspruch erfahren, allerdings hat uns das schlechte Wetter auch einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht.“, so der Projektleiter weiter. So hätten viele Kunden verständlicherweise den Vertrag nicht an den Infoständen abschließen wollen. „Dadurch ist uns etwas Zeit verloren gegangen. Wir sind aber weiterhin sicher, dass wir auch in Rhade, Kaltenbach und Lembeck das Netz ausbauen können, weil pro Gebiet wirklich nur noch sehr wenige Verträge fehlen.“
In Lembeck fehlen noch 115 Verträge, in Rhade 128 Verträge und in der Siedlung Kaltenbach noch 47 Verträge. Wenn jetzt nochmal in den Vereinen und Nachbarschaften darüber gesprochen und wachgerüttelt wird, werden wir dieses Ziel auch erreichen, denn es wäre schade, wenn nur Östrich die
neue Glasfaser-Infrastruktur erhält.

Die Deutsche Glasfaser steht Ihnen in Rhade bei EDEKA Honsel sowie in Lembeck bei REWE Cosanne zu folgenden Öffnungszeiten zur Verfügung:
Freitag, 15.12.2017: 14:00-19:00 Uhr
Samstag, 16.12.2017: 10:00-15:00 Uhr
Freitag, 22.12.2017: 14:00-19:00 Uhr
Samstag, 23.12.2017: 10:00-15:00 Uhr
Freitag, 29.12.2017: 14:00-19:00 Uhr
Samstag, 30.12.2017: 10:00-15:00 Uhr
Freitag, 05.01.2018: 14:00-19:00 Uhr
Samstag, 06.01.2018: 10:00-15:00 Uhr

Neben weiteren Haustürbesuchen, bietet Deutsche Glasfaser in dieser Phase auch Hausbesuche nach Terminvereinbarung an. Einen kostenfreien Beratungstermin kann man sich unter 02861-8133420 reservieren.

 

13.12.2017 – Deutsche Glasfaser

1 Kommentar zu Östrich hat es geschafft, Lembeck und Rhade müssen nachsitzen

  1. Hallo Lembecker – steht ihr auf der Leitung?
    Die Deutsche Glasfaser macht Lembeck ein super Angebot, alle Haushalte fest mit Glasfaser anzuschließen.
    Ich kann nicht verstehen, warum noch so viele Haushalte zögern, von diesem Angebot Gebrauch zu machen.
    Selbst wenn ihr im Ortkern wohnt und bereits im Einzuggebiet für VDSL liegt …
    … mit VDSL läuft solch ein Anschluss an der technisch maximal möglichen Leistungsgrenze.
    Eine höhere Geschwindigkeit über die alten Kupferleitungen ist meines Wissens bisher nicht in Sicht.
    Schaut euch dazu doch mal die Übertragungsgeschwindigkeiten der letzten Jahre an.
    Vor ca. 18 Jahren hatte ich einen Firmenlaptop, mit dem ich mich über ISDN “ins Internet eingewählt” habe – mit aus damaliger Sicht “tollen” 128kBit/s (0,128MBit/s).
    Dann kam DSL 2MBit/s – “wow, super Steigerung – das sollte für die nächsten Jahre reichen” war die Meinung … aber schon schnell wurde auch das knapp.
    Weiter mit ADSL 16MBit/s (in der Theorie).
    Mein Anschluss ist aktuell zwar mit 14MBit/s schon nahe an den maximal erreichbaren 16MBit/s, hat aber durch andere Anschlüsse, die über hunderte Meter parallel zu meinem Anschluss laufen, erhebliche Bitfehler.
    Mit dem Anschluss läßt sich halbwegs passabel ein Film streamen, solange niemand anderes im Haus online ist …
    Bei VDSL (sofern überhaupt verfügbar) läßt sich die Geschwindigkeit nochmals erhöhen auf 25 bis 50MBit/s, aber auch hier sind Fehler durch sogenanntes “Fremdrauschen” ein Problem.
    Zudem ist diese Technik meines Wissens “das Ende der Fahnenstange” für Kupferleitungen.
    Nebenbei – hier ist die ganze Zeit von Download-Geschwindigkeiten die Rede, d.h. Daten, die ihr aus dem Internet zu euch nach Hause übertragt – Daten in Gegenrichtung sind noch viiiiel langsamer unterwegs.
    Jetzt zum Vergleich die Glasfaser:
    Kommunikationsunternehmen schicken über ihre Glasfasern schon mehrere 100Gbit/s (über ein Glasfaserpärchen) und das über mehr als hundert Kilometer ohne Repeater – ganz ohne einen einzigen Bitfehler, da es keine Beeinflussungen untereinander geben kann.
    Für Privathaushalter nehme ich gerne folgenden Vergleich: die 1GBit/s, welche die deutsche Glasfaser drzeit maximal anbietet, bleastet die Glasfaser weit weniger als ein Fahrradfahrer, der alleine auf einer 8-spurigen Straße unterwegs ist.
    Ein VDSL Anschluss hingegen belastet die Kupferleitung vergleichbar einem Schwertransporter mit Überbreite auf der Schloßstraße – es geht, aber das Ende der Fahnenstange ist erreicht!
    Also – wollt ihr wirklich den Anschluss verlieren?
    Möglicher Weise soger gegen Rhade ;-)) ???
    P.S.: ich arbeite nicht für die Deutsche Glasfaser und bekomme auch sonst keinerlei Provisionen von denen – ich möchte einfach nur einen Glasfaseranschluss, bevor wir hier in Lembeck die nächsten Jahre keine Chance mehr hierzu bekommen!

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