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Deutsche Glasfaser und Stadtverwaltung sind sich einig

Lembeck / Rhade / Östrich – Ab sofort haben die Bürger in Lembeck, Rhade und Östrich Riesenchancen, ohne Verlegekosten an einen Turboanschluss ans World Wide Web zu kommen. Der Bügermeister Tobias Stockhoff hat nach genauer Prüfung entsprechende Verträge mit der Deutschen Glasfaser unterschrieben.

(v.l.) Mirko Tanjsek, Stephan Klaus (beide Deutsche Glasfaser), Josef Hadick, Arno Schade (beide WinDOR), Bürgermeister Tobias Stockhoff und Stadtbaurat Holger Lohse. Foto: Lembecker.de – Frank Langenhorst

Das Unternehmen Deutsche Glasfaser ist an die Stadt Dorsten herangetreten mit dem Vorhaben, in den Stadtteilen Rhade, Lembeck und Östrich ein schnelles Glasfasernetz auszubauen. Der Rat hat den Entwurf für einen Kooperationsvertrag in nichtöffentlicher Sitzung beraten und die Verwaltung einstimmig beauftragt, diesen auszuverhandeln. Der Vertrag wurde dann am vergangenen Freitag (15.09.) durch einen Vertreter des Unternehmens und Bürgermeister Tobias Stockhoff unterzeichnet.

Die Deutsche Glasfaser plant zunächst, Breitbandnetze in den drei genannten Ortsteilen sowie einigen Gewerbegebieten auszubauen. Perspektivisch ist auch ein weiterer Ausbau in weitere Gebiete und Orte geplant.

40% der anschließbaren Haushalte müssen mitmachen

Vor einem Ausbau führt die Deutsche Glasfaser eine so genannten „Nachfragebündelung“ durch, die am Samstag, 23. September, startet. Wenn bis zum Stichtag 11. Dezember 2017 40 % der Haushalte in den beabsichtigten Ausbaugebieten für einen Vertrag mit der Deutschen Glasfaser entscheiden, wird der Ausbau durchgeführt.

In den Ausbaugebieten sind in der ersten Oktoberhälfte Infoabende geplant. Die Termine dafür, jeweils 19 Uhr:

Östrich: Donnerstag, 5. Oktober, Saal Schult

Rhade: Dienstag, 10. Oktober, Gasthaus Pierick

Lembeck: Donnerstag, 12. Oktober, Dorfcafé im Seniorenheim

Im Gespräch wird die Deutsche Glasfaser das Vorhaben erläutern. Bürgermeister Tobias Stockhoff steht für Fragen zur Verfügung.

Eine Riesenchance für den Dorstener Norden

Der Wert einer Immobilie ist heute unter anderem von der technischen Infrastruktur des Umfeldes abhängig. TV-Streaming in HD, UHD oder später auch in 8K sind Gegenwart und Zukunft. Und auch das Telefonnetz läuft seit geraumer Zeit und spätestens ab 2018 per VoIP (Voice over IP) durch das Internet. Schlechte Kupferkabel und weite Strecken bremsen die Internetgeschwindigkeit enorm und die mediale Teilnahme am Rest der Welt führt nicht zuletzt in ländlichen Regionen zum Frust.

Noch wichtiger sind Glasfaseranschlüsse für ansässige Firmen und Ansiedlungsentscheidungen für zukünftige Firmen. Wenn ein Konzern nach Dorsten übersiedeln will, wird als erstes die Frage der multimedialen Infrastruktur gestellt. Mit einer 16- oder 50tausender DSL-Leitung funktioniert ein Industrieunternehmen nicht mehr und eine einzelne Glasfaserlösung ist extrem teuer.

Auch im privaten Haushalt steigt die Anforderung an die Internetgeschwindigkeit stetig. Die Betriebssysteme der Computer werden immer komplexer und die Updates verschlingen immer größere Datenpakete. Fernsehgeräte sind heute Smart-TV´s und der zeitlich ungebundene Genuss von Fernsehsendungen per Stream ist und wird Standart.

 

Eigene Homepage mit allen Infos, Karten und Filmen gibt es ab sofort hier: www.glasfaser-dorsten.de

 

22.09.2017 – Lembecker.de – Frank Langenhorst

 

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