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Anzeige: Volksbank Lembeck-Rhade zufrieden mit dem Jahr 2016

Lembeck / Rhade – Bilanzgeschäfte der Volksbank moderat gestiegen / Eigenkapitalbasis gut /6,5 % Dividende vorgeschlagen.

Die Volksbank Lembeck-Rhade, kleinste Kreditgenossenschaft im Kreis Recklinghausen, ist mit Verlauf und Ergebnis ihres vergangenen Geschäftsjahres zufrieden. „Nach starken Zuwächsen in den Vorjahren sind wir 2016 in ruhigeres Fahrwasser zurückgekehrt“, sagen die Vorstandsmitglieder und Vettern Hubertus und Martin Rekers. Als nach wie vor „gut“ bezeichnen die Vorstände die für das Kreditgeschäft enorm wichtige Eigenkapitalsituation der Bank. Ihre 3.283 Mitglieder will die Volksbank einmal mehr an ihrem Geschäftserfolg beteiligen. Vorgesehen ist die Ausschüttung einer Dividende von 6,5 Prozent auf die gezeichneten Geschäftsanteile. Doch darüber befinden die Mitglieder, wenn sie im Frühjahr zu ihrer jährlichen Versammlung zusammenkommen.

Nachfolgend eine Übersicht der wichtigsten Geschäftszahlen: Die Bilanzsumme entwickelte sich moderat, verzeichnete einen Zuwachs von 2,2 Prozent und hat mit 203,2 Millionen Euro die 200-Millionen-Marke übersprungen. Ebenfalls um rund 2,2 Prozent über dem Stand des Vorjahres lagen am Stichtag 31. Dezember die gesamten Ausleihungen an Kunden. Gut 132 Millionen Euro hatte die Bank privaten und gewerblichen Investoren als Kredite und Darlehn aus eigenen Mitteln zur Verfügung gestellt. Für weitere 46,3 Millionen hatte das Institut Hypothekendarlehn mit langfristiger Zinsfestschreibung (bis zu 30 Jahre) an Spezialinstitute aus der genossenschaftlichen Finanzgruppe vermittelt.

Das Wachstum der Bilanzsumme generierte die Volksbank aus dem Geschäft mit den Einlagen (Guthaben) der Kunden. Mit 136,2 Millionen Euro lagen die Bestände auf Giro-, Festgeld- und Sparkonten um 3,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Weitere Einlagen im Umfang von 58,2 Millionen Euro (plus 6,3 Prozent) unterhalten die Volksbank-Kunden außerhalb der Bilanz ihrer Hausbank – beispielsweise bei der genossenschaftlichen Fondsgesellschaft Union Investment.

Als besondere Herausforderung des Jahres 2016 – neben den Dauerthemen Niedrigzinsen, Regulatorik und Digitalisierung – erlebten die beiden Bankvorstände und leitende Mitarbeiter eine routinemäßige Sonderprüfung ihres Instituts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Hubertus Rekers: „Es freut uns, dass wir diesen Test mit einem guten Ergebnis abgeschlossen haben.“

Während Flächenbanken zurzeit in großem Stil ihre Filialnetze ausdünnen, stehen die beiden von der Volksbank Lembeck-Rhade betriebenen Geschäftsstellen aktuell nicht zur Diskussion. „Wir bleiben mit den bekannten Ansprechpartnern vor Ort“, lautet die klare Botschaft des Vorstands zu diesem häufig mit vielen Emotionen besetzten Thema. Stichwort Mitarbeiter: Zum Team der Volksbank Lembeck-Rhade zählen aktuell 38 Beschäftigte. Davon verfügen 19 über einen Vollzeit-Arbeitsplatz und elf über einen Teilzeit-Job. Hinzu kommen fünf Aushilfen und drei Auszubildende.

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