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Anzeige: Bankschließfächer stark gefragt

Volksbank Lembeck-Rhade reagiert auf gestiegenes Sicherheitsbedürfnis

Man soll den Teufel nicht an die Wand malen, doch ein Thema sind sie schon – die zahlreichen Wohnungseinbrüche im Kreis Recklinghausen. Dass sich die Bürger verstärkt Sorgen machen um ihr Eigentum, spürt auch die Volksbank Lembeck-Rhade. Marketingleiter Bernd Nordendorf: „Die Nachfrage nach Wertschließfächern ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Zeitweise mussten wir sogar eine Warteliste führen.“ Mit der Erweiterung ihrer beiden Schließfachanlagen hat die Volksbank auf das erhöhte Sicherheitsbedürfnis ihrer Mitglieder und Kunden reagiert. Rund 40.000 Euro hat die Bank dafür investiert.

In der Hauptstelle in Lembeck stehen den Kunden jetzt 345 und in der Filiale in Rhade 200 Schließfächer zur Verfügung. Jedes Fach ist 40 cm tief und 30 cm breit. Die jährlichen Mietkosten sind abhängig von der Höhe der Fächer. Die Kosten liegen zwischen 15 Euro für ein 5 cm hohes Fach und 50 Euro für ein 30 cm hohes Fach.

Alle Schließfächer sind standardmäßig bis 2.500 Euro gegen Feuer, Einbruchdiebstahl, Leitungswasser und Raub versichert. Auf Wunsch des Kunden lassen sich die Fächer auch höher versichern. Aktuell verfügt die Volksbank noch über eine Anzahl freier Schließfächer, die gerne an Kunden mit aktiver Geschäftsbeziehung vermietet werden.

Bei entsprechendem Interesse sollten sich Kunden an ihre/n Bankberater/in wenden.

 

01.02.2017 – Anzeige: Volksbank Lembeck-Rhade e.G.

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