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Team Lembeck: Email von 22:07 Uhr (14.06.)

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Es sollte ein Tag werden, wo Radsportfreunde von träumen.

Der Rückenwind vom Vortag blieb den Cyclisten erhalten,  und das Wetter präsentierte sich so, wie man es zu dieser Jahreszeit in Südfrankreich gewonnt ist.
Blauer Himmel, Sonnenschein, mit Temperaturen, die Leistungssport noch erlauben.

So setzte sich ‘Le Tren’ der Herrlichkeit Lembeck mit Rückenwind der Stärke 5 in Bewegung und erinnerte an den TGV auf seiner Jungfernfahrt von Paris nach Lyon.

Lautlos, geschmeidig und mit gefüllten 40 Stundenkilometern im Schnitt, rauschte das Peleton durch die Meerauen und Weinfelder der Languedog Roussillon und tauchte ein in die Region Rhone-Provence-Alpes-Côte d’Azur.

Fantastisch, einfach nur Fantastisch.

Und so blieb auch noch Zeit, einen kurzen Stopp am Coluseum von Arles und den Grotten von Les Baux zu machen.

Heute wollte ein jeder mal Vorne fahren. Auch Theo Hürland,  Lembecker Radsportler der ersten Stunde und mit Gründer vom Team Lembeck, der schon seit Tourbeginn vor Lust und Leidenschaft sprühte.

Doch irgendwie wollte es heute nicht klappen. Erst war es sein falsches Abbiegen im Kreisverkehr, dann eine unplanmäßiger Bananenkauf, der ihn im Peleton nach hinten warf.

Doch kurz vor Ankunft in Pont de Ves, nach 200km und 7 Stunden im Sattel, sollte Theo seine 15km Vorne noch bekommen.

Leicht Bergauf, leicht Bergab, durch Pinienwälder und Olivenhaine, das man meinen konnte, Saint Tropez ist schon erreicht.

Wie sich das anfühlt? Ein Lächeln…

Radsport wir lieben Dich!

…einfach nur Fantastisch…

Schlaft gut, bis Morgen. Es ist Königsetappe.

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