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Banden aus Osteuropa schlagen auch im Raum Dorsten zu

Raum Dorsten – Wie die Polizei meldet, sind derzeit osteuropäische Tätergruppen in Dorsten unterwegs, um vorwiegend ältere Bürger auf dreiste Art und Weise zu bestehlen.

Unter dem Vorwand der Sammlung für einen guten Zweck, z.B. für Taubstumme, bitten die Täter um eine Spende und die Eintragung in eine Liste. Unter dem Sichtschutz des Klemmbrettes wird dann unbemerkt Scheingeld aus der Geldbörse entwendet.

In anderen Fällen werden Bürgerinnen und Bürger an Geldautomaten abgelenkt oder bedrängt, hohe Abhebesummen eingegeben und das Geld anschließend gestohlen. Auch hier sind oft Seniorinnen und Senioren die Opfer.

Die Polizei rät:

• Lassen Sie sich nicht auf derartige Spendenaktionen ein!
• Vermeiden Sie Dankbarkeitsgesten, z.B. dass Sie umarmt werden!
• Lassen Sie sich bei Abhebungen am Geldautomaten nicht ablenken oder bedrängen!
• Machen Sie im Notfall lautstark Passanten auf sich aufmerksam und fordern Sie von ihnen konkret Hilfe ein!
• Melden Sie sich sofort unter 110 bei der Polizei, wenn Sie Opfer geworden sind oder solche Vorgänge beobachtet haben

Die Polizei will in Dorsten mit einer Schwerpunktaktion gegen Taschen- und Trickdiebe vorgehen. Was die Beamten planen, lesen Sie hier:

“Lassen Sie sich nicht abzocken!” – Schwerpunkteinsatz der Polizei

Im Blickpunkt der Polizei stehen insbesondere die Bereiche um den Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) und die Innenstadt von Dorsten. Ziel des Projektes ist es, durch kontinuierliche polizeiliche Präsenz das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger in Dorsten zu steigern, die Ursachen von Verkehrsunfällen zu bekämpfen und Straftaten zu verhüten.

Osteuropäische Tätergruppen sind derzeit auch in Dorsten unterwegs, um vorwiegend ältere Bürger auf dreiste Art und Weise zu bestehlen. Unter dem Vorwand der Sammlung für einen guten Zweck, z.B. für Taubstumme, bitten die Täter um eine Spende und die Eintragung in eine Liste. Unter dem Sichtschutz des Klemmbrettes wird dann unbemerkt Scheingeld aus der Geldbörse entwendet.

In anderen Fällen werden Bürger an Geldautomaten abgelenkt oder bedrängt, hohe Abhebesummen eingegeben und das Geld anschließend gestohlen. Auch hier sind oft Seniorinnen und Senioren die Opfer.

Unter dem Motto „Lassen Sie sich nicht abzocken!” informieren die Polizisten im Stadtgebiet und an der Mobilen Wache am Platz der Deutschen Einheit zum Thema. Hier gibt es grundlegende Tipps, wie man sich schützen kann und was zu tun ist, wenn man Opfer geworden ist.

Mit dabei sind im Rahmen der Ordnungspartnerschaft, in eigener Zuständigkeit, das Ordnungsamt der Stadt Dorsten, die Vestische und die Bundespolizei.

Quelle: Lokalkompass / Stadtspiegel Dorsten

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