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„Fine Arts“ lockten Besucher aus nah und fern zum Schloss Lembeck

Lembeck – DU, BO, DO, E, K, W, AC, HSK. Schon beim Gang über den Parkplatz am Schloss wurde klar, dass sich Flair und Qualität des Kunstmarktes „Fine Arts“ weit über die Dorstener Grenzen herumgesprochen haben.

kunstmarkt_01Besucher nehmen auch Anfahrten über 100 Kilometer in Kauf, um im barocken Ambiente des Schlossparks einen bunten und abwechslungsreichen Querschnitt künstlerischen Schaffens zu erleben. 150 Künstler, Kunsthandwerker und Designer aus ganz Deutschland stellten ihre Arbeiten aus.

Viele Wiederholungstäter

„Hier gibt es jedes Jahr etwas zu entdecken, was man so noch nie zuvor gesehen hat“, lobte eine Besucherin die Kreativität der Künstler. Mini-Kunst aus dem Zigaretten-Automaten, filigrane Geflechte aus Draht, Windräder neu und bunt interpretiert, kubische Schmuck-Kreationen, außergewöhnliche Glasskulpturen, handgefertigte Mode, kreative Nachkommen des Gartenzwerges und vieles mehr warteten auf die neugierigen Blicke der Besucher. Der Kunstmarkt zeichnet sich auch dadurch aus, dass er Kunst für jeden Geldbeutel anbietet.

Für die einen die teure massive Metall-Skulptur für den Garten, für die anderen die günstige liebevoll gezeichnete Glückwunschkarte für die Liebsten. Viele Besucher sind „Wiederholungstäter“. „Wir kommen seit fünf Jahren jedes Jahr hierher“, sagte ein Ehepaar aus Oberhausen. „Jedes Jahr kaufen wir ein paar Dinge für unseren Garten und freuen uns zu sehen, wie er mit jedem Neuerwerb kunstvoller wird.“

Nicht nur zahlreiche Besucher kommen jedes Jahr nach Lembeck, auch viele Aussteller sind bekannte Gesichter. So sehen die Gäste, wie sich die Kunst der kreativen Köpfe entwickelt. Elsässer Flammkuchen, erlesene Kaffee- und Kuchenspezialitäten, selbst gebackenes Brot aus der historischen Bäckerei, Käsespezialitäten und Leckereien aus Lembeck – das kulinarische Angebot war fast ebenso vielfältig wie die gebotene Kunst. Viele Besucher nutzten die Möglichkeit bei den Anbietern entspannt zu sitzen und zu genießen. Auch in diesem Jahr war die „Fine Arts“ wieder ein Erlebnis der besonderen Art für alle Kunstinteressierten und all diejenigen, die die schönen Dinge des Lebens lieben.

Quelle: Dorstener Zeitung (Ralf Pieper)

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