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Im Lembecker “Stuhlstreit” kommt Bewegung

Lembeck – Mehr als ein halbes Jahr ist es her, dass die Stadtverwaltung 300 mehr oder weniger marode Plastikstühle aus der Sport- und Kulturhalle in Lembeck entsorgt hat, ohne darüber die betroffenen Vereine zu informieren. Jetzt ist eine Lösung im “Stuhlstreit” in Sicht.

Vereinsvertreter diskutierten im Juli letzten Jahres mit Tobias Stockhoff (CDU) und Thomas Boos (FDP) den Lembecker "Stuhlstreit". Jetzt rückt eine Lösung in Sicht. (Foto © : Lembecker.de - Frank Langenhorst)
Vereinsvertreter diskutierten im Juli letzten Jahres mit Tobias Stockhoff (CDU) und Thomas Boos (FDP) den Lembecker “Stuhlstreit”. Jetzt rückt eine Lösung in Sicht. (Foto © : Lembecker.de – Frank Langenhorst)

Auf der Schulausschuss-Sitzung am Montag machte Dezernent Gerd Baumeister den Politikern noch einmal deutlich, dass die Stadt kein Geld hat, neues Sitzmobiliar im Gesamtwert von mehreren tausend Euro zu finanzieren.
Allerdings habe man den Vereinen angeboten, sich die besten (sprich: halbwegs stabilen oder weniger beschädigten) Stühle herauszusuchen, damit diese weiter genutzt werden können.

„Den Rest des Bestuhlung müssten die Vereine dann über Sponsoren besorgen“, so Gerd Baumeister. Derzeit gibt es Gespräche über die Lagerung des Mobiliars. Dabei stehe auch eine Container-Lösung im Raum.

Die blauen Stühle in der Sport- und Kulturhalle landeten teilweise ersatzlos auf den Müll. (Foto © : Lembecker.de - Frank Langenhorst)
Die blauen Stühle in der Sport- und Kulturhalle landeten teilweise ersatzlos auf den Müll. (Foto © : Lembecker.de – Frank Langenhorst)

Quelle: Dorstener Zeitung (Michael Klein)

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