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Josef Elvermann ist der Unternehmer des Jahres 2010

LEMBECK / DORSTEN – Dorstens Unternehmer des Jahres 2010 kommt aus Lembeck. Die Jury kürte Josef Elvermann, der vor 40 Jahren in einer Garage seine Firma gründete und in der Folgezeit behutsam weiter entwickelte. Bis sie zu dem wurde, was sie heute ist: Paradebeispiel eines mittelständischen Vorzeigebetriebs!

Josef Elvermann (mitte) - Foto: paschal.de
Josef Elvermann (mitte) – Foto: paschal.de

Der Mittelstand ist die treibende Kraft, die Dorstens Wirtschaft “am Brummen” hält. Denn während die Stadt keinen einzigen Großbetrieb vorweisen kann – Stadtverwaltung und Krankenhaus einmal ausgeklammert – sorgen viele mittlere und kleine Unternehmen dafür, dass Dorstens Arbeitslosenquote die niedrigste in der Region ist und Gewerbesteuern in zweistelliger Millionenhöhe bei der Stadtkasse eingehen.
Ein Musterbeispiel für solch einen verantwortungsbewusst geführten und Schritt für Schritt vergrößerten mittelständischen Betrieb findet man “Zur Reithalle 72 – 76” in Lembeck. Das ist vor allem für die Baubranche eine gute Adresse: Denn mit dem Verkauf und der Vermietung von Schalungs- und Betonbauzubehör hat sich die Firma Elvermann bundesweit einen Namen gemacht. Als grundsolider Qualitätsgarant.

55 Mitarbeiter im Team

Dazu gehört nicht nur ein guter Chef. Die heute 55 Mitarbeiter des Elvermann-Teams haben großen Anteil am dauerhaften Erfolg. Dies gilt auch für zwei Kinder von Elisabeth und Josef Elvermann: Die Betriebsleitung hat der Seniorchef bereits 1995 in die Hände seiner Söhne Jürgen und Klaus gelegt und sich weitgehend aus dem operativen Geschäft zurückgezogen. Dieses Beispiel einer gelungenen Übergabe an die nächste Generation war ein weiterer Grund für die Auszeichnung.

Ein ganz wesentlicher fehlt aber noch: die Verwurzlung mit dem Heimatort. Denn der Name Josef Elvermann ist nicht nur untrennbar mit dem Schieß-Sport-Club Lembeck 1958 und dem Kolpingverein verbunden, sondern vor allem auch mit der Lembecker Interessengemeinschaft. So hatte Josef Elvermann maßgeblichen Anteil daran, dass einst der Tiermarkt aus der Taufe gehoben wurde.

Engagement fürs Umfeld

Und dass es trotz leerer Stadtkassen einen Radweg von Lembeck nach Wulfen gibt, hat auch damit zu tun, dass sich der Unternehmer nicht allein für seinen Betrieb, sondern stets auch für sein Umfeld engagierte. Lembeck ist für Josef Elvermann weit mehr als bloß ein Wohnort. Seine vielfältigen Aktitäten zeigen: Hier lebt einer, dessen Herz für seine Heimat schlägt.

Hintergrund: Ein Preis der Dorstener Zeitung 

Quelle: Dorstener Zeitung (Klaus-Dieter Krause)

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