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Der Vorstand der Fördergemeinschaft übernimmt Dorfcafe

LEMBECK – Die Zukunft des Dorfcafes im Seniorenzentrum Lembeck ist fürs erste Gesichert. Mitglieder der Fördergemeinschaft stimmten dem Antrag zur Übernahme durch den Vorstand der Fördergemeinschaft am Dienstag Abend zu.

Auf der gut besuchten außerordentlichen Hauptversammlung der Fördergemeinschaft des Seniorenzentrums Lembeck e.V. wurde heute Abend über die Zukunft des Dorfcafes abgestimmt. Wie bereits in der „aktuell-Ausgabe“ der Pfarrgemeinde St. Laurentius Lembeck vom 13.06.2010 (Archiv Lembecker.de) berichtet, sieht sich die Caritas-Helfergruppe Lembeck nicht länger in der Lage, als Träger des Dorfcafes zu fungieren.
Der Vorstand der Fördergemeinschaft wurde angesprochen, die Trägerschaft des Dorfcafes zukünftig zu übernehmen. Die 1. Vorsitzende der Fördergemeinschaft, Ursula Küsters trug neben weiteren Rednern der Dorfcafeorganisatoren, der Caritas und dem Steuerberater Heinz Grawe Zahlen und Fakten vor. Die spätere Abstimmung ergab eine eindeutige Mehrheit für die Übernahme.

Das Dorfcafe erhielt am 28. Juli 2006 seine Schankerlaubnis und auch der Mietvertrag begann an diesem Tag. Seit dieser Zeit hat sich die Einrichtung als Begegnungsstätte für Jung und Alt bestens bewährt und eine Fortführung ist der Wunsch aller Beteiligten.

Neben den Tagesordungspunkten und den Abstimmungen der ab 19.30 Uhr einberufenen Sitzung gab es auch Raum für Diskussionen und Vorschläge. Ein Mitglied der Fördergemeinschaft bemängelte die spartanische Werbung in Form von Wegweisern innerhalb des Ortes zum Dorfcafe. Klaus Schrudde vom Caritasverband erklärte hierzu, dass etliche Bemühungen einer weiteren Bewerbung durch den Amtsschimmel der zuständigen Ämter verworfen werden mussten. Selbst das kleine Hinweisschild für das Dorfcafe an der Bahnhofstraße zur Einfahrt des Seniorenzentrums bedurfte eines neunseitigen Vertrags mit den entsprechenden Ämtern. Auch wurde bemängelt, dass durch Navigationsgeräte die Zufahrt zum Seniorenzentrum immer in die falsche Sackgasse Richtung Friedhof führten, weil der Bodelschwingweg zur Route scheinbar nur von der Wulfener Straße aus angeboten wird. Dieses ist neben etlichen Lieferungen auch für bestellte Notarztwagen ein großes und teils auch gefährliches Hindernis.

07.09.2010 Lembecker.de – Frank Langenhorst

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