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Loick AG startet durch

LEMBECK “Ich wollte zurück zu den Wurzeln.” Sich auf das Wesentliche besinnen und die Unternehmensgruppe neu aufstellen, das war das Erfolgsrezept, mit dem Hubert Loick den aktuellen Höhenflug der Loick AG gestartet hat.

Eine Finanz-Holding mit 26 Gesellschaften, ein Termin-Kalender, bei dem 24 Stunden nicht ausreichten, und der Anspruch, alles selbst zu regeln – das waren Umstände, die Hubert Loick auch gesundheitlich seine Grenzen aufgezeigt hatten.

Also zog der Lembecker seine Konsequenzen, gab seinem Unternehmen neue Strukturen und setzte für alle Bereiche verantwortliche Geschäftsführer ein: “Jetzt kann ich wieder besser schlafen. Und der Loick AG geht es so gut wie nie zu vor”, zieht der Firmen-Chef eine rundum positive Zwischenbilanz.

Rekord-Umsatz von 9,7 Millionen

für 2009 bescheinigt ihm schwarz auf weiß, den richtigen Kurs eingeschlagen zu haben. Die 300 000 Aktien sind jetzt Eigentum von “Family und Friends”, so Loick, wobei zur Freunde-Sparte nicht nur die Führungskräfte, sondern auch zwei Partner aus den Bereichen Agrar und Finanzen gehören.

Und das von 200 000 auf 1,2 Mio. erhöhte Eigenkapital bietet eine gute Basis für die Zukunft. Die packt die Loick AG jetzt in vier verschiedenen Geschäftsbereichen an.

► Umsatzbringer Nummer eins ist die Loick Biowertstoff GmbH: Sie verbuchte im letzten Jahr 6,5 Mio. auf ihren Konten. Der Spielwaren-Bereich steuerte 2,5 Mio. bei, ebenso der Verpackungs-Sektor, beim Catering waren es 1,5 Mio. .

► Der Loick-Agrar-Agro-Service, an der die EnDi-AG mit 25,1 % beteiligt ist, betreibt das Rohstoff-Management für Biogas-Anlagen, u.a. für die in Bau befindliche Groß-Anlage im Industrie-Park Dorsten/Marl.

► Bei der Loick Nawaro Handels GmbH werden nachwachsende Rohstoffe angebaut und gehandelt, die für die Bereiche Ernährung, Futtermittel und Energieerzeugung bestimmt sind.

► Die Loick Bioenergie GmbH ist vor allem mit der Projekt-Entwicklung von Bioenergie- und Biogasanlagen für andere Investoren tätig und kann sich dabei auf umfangreiche eigene Erfahrungen stützen. Benedikt Schürholz: “Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen Landwirten und Energiewirtschaft.” 

Quelle: Dorstener Zeitung

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