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Helium zeigt selbst die kleinsten Leckagen

LEMBECK – Für das Leckage-Ortungsverfahren mit dem Edelgas Helium erhielt die Deutsche Leckage-Ortungs- und Umwelttechnik AG (Delu), die im Gewerbegebiet Endelner Feld ansässig ist, die Trinkwasser-Zulassung vom Umweltbundesamt Berlin. 

deluag„Das von uns zusammen mit „Fraunhofer UMSICHT“ entwickelte Ortungsverfahren von Leckagen mit dem umweltneutralen Helium kann als effiziente und kostengünstige Leckage-Ortung in Trinkwassernetzen sogar während des laufenden Betriebs eingesetzt werden“, erklärt dazu Hans-Jürgen Kunze, Technischer Direktor der Delu AG die von ihm entwickelte Lösung, die neben dem Budget insbesondere die Umwelt und ihre Ressourcen schont.

Das Verfahren mit Helium ermögliche eine präzise räumliche Bestimmung von Rohrleckagen, ohne dass es zu Störungen von Produktionsabläufen und damit verbundenen Produktionsausfällen komme, heißt es in einer Pressemitteilung.

Kostengünstig

Dabei wird das Helium als Tracergas dem vorhandenen Medium in geringer und gelöster Form zugesetzt. Der Effekt: Selbst an Haarrissen tritt das Edelgas aus und kann positionsgenau mit Hilfe von Helium-Detektoren geortet werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Rohr im Erdreich verlegt ist oder gar in Städten unter Fahrbahndecken verläuft. Helium diffundiert problemlos durch diese Schichten bis an die Oberfläche.

Damit sei das Verfahren kostengünstig und verhindere einen Ressourcenverlust von Medien, wie wertvollem Trinkwasser oder sensiblem Gas. Es habe sich in mehrjährigen Feldversuchen in Fernwärmenetzen erfolgreich bewährt. www.delu-ag.de

Quelle: Dorstener Zeitung

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