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Initiativkreis Seniorenhaus blickt auf erfolgreiche Arbeit zurück

LEMBECK Der „Initiativkreis Seniorenhaus Lembeck“ wird zehn Jahre alt. Am 11. Oktober soll im Café des Seniorenzentrums, Bodelschwinghweg 12, mit einem kleinen Festprogramm gefeiert werden.

Lembecker Bürger setzten sich 1999 zusammen. Sie trugen sich mit dem Gedanken, einen Ersatz für das 1995 geschlossene Altenheim Michaelisstift zu schaffen. Mittlerweile hat sich der Traum erfüllt und das Altenheim konnte vor drei Jahren bezogen werden. Doch die „Fördergemeinschaft des Seniorenzentrums Lembeck e.V.“ , so der offizielle Name, ist nicht überflüssig geworden.

Der Verein gab den Anstoß zum Bau des Hauses und fand mit der Caritas einen kompetenten Partner. Besonders stark machten sich damals Josef Breuer und Hermann Bügers sen. Es entstand ein Seniorenzentrum mit Pflegeheim, eine Sozialstation und das Dorfcafé.

Treffpunkt für das ganze Dorf

Das Dorfcafé im Seniorenhaus ist für Lembeck zu einem Treffpunkt geworden. „Es ist ein Kommunikationsort für Lembeck“, so die Vorsitzende des Vereins, Ursula Küsters. Getragen wir das Dorfcafé von der lokalen Caritas. Während der Planungsphase war es der Verein, der sich für die großzügige Ausstattung einsetzte.

Heute sieht der Förderverein seinen Schwerpunkt darin, das Leben im Haus zu verbessern. „Die Unterstützung der Ehrenamtlichen ist eine Grundlage unserer Arbeit“, betont Ursula Küsters. Es werden Zuschüsse gezahlt, damit Ehrenamtliche bei Ausflügen die Senioren unterstützen können. Bilder oder Dekorationsgegenstände hat der Verein schon angeschafft.

Die finanziellen Mittel kommen aus den Beiträgen der 166 Mitglieder und aus Spenden von Angehörigen und Gönnern.

Quelle: Dorstener Zeitung

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