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30. Geschichtsstation steht in Lembeck

LEMBECK Die 30. Geschichtsstation ist am Samstag von Bürgermeister Lambert Lütkenhorst in Lembeck eingeweiht worden.

Foto: Michael Langenhorst / Alois Bruns
Foto: Michael Langenhorst / Alois Bruns

Nicht nur Mitglieder des Heimatvereins hatten sich versammelt. Auch die Blaskapelle Harmonie Lembeck und einige Traktoren waren zur Unterstützung angerückt. Der Bürgermeister ließ erkennen, mit wie viel Arbeit und Unterstützung durch freiwillige Helfer und Sponsoren diese Geschichtsstation erarbeitet wurde.

Michael Langenhorst galt der Dank

Besonders Michael Langenhorst vom Lembecker Heimatverein sowie Walter Schulte vom Verkehrsverein Dorsten und Herrlichkeit und die Geschichts-AG des Gymnasium Petrinum unter der Leitung von Dr. Josef Ulfkotte hatten sich für die Geschichtsstation eingesetzt und bei ihrer Umsetzung geholfen.
Michael Langenhorst solle man den meisten Dank aussprechen, so Dr. Josef Ulfkotte. Er habe alle Hebel in Bewegung gesetzt, dass diese Geschichtsstation möglich gemacht werden konnte und letztendlich das gesamte Projekt auf den Weg gebracht. Doch dieser weist die Lobgesänge lächelt ab. „Wenn ich etwas gemacht habe, dann haben wir, ich und Josef, das gemeinsam gemacht.“

Es gab auch anstrengende Momente

Natürlich hatte es auch anstrengende Momente gegeben, in denen das Projekt dem Anschein nach stillstand und man das Gefühl hatte, nicht weiter zu kommen. Man wollte schließlich die Geschichte nicht falsch präsentieren und musste sich doch des Öfteren mit den verschiedensten Daten herum schlagen, um zu prüfen, welche Angaben über die Geschichte Lembecks wahrheitsgetreu seien.

Wichtige dörfliche Entwicklungen

Doch am Ende habe alles geklappt und man ist stolz, die 30. Geschichtsstation nun in Lembeck finden zu können. Durch die Geschichtsstation werden die wichtigsten Punkte in der dörflichen Entwicklung aufgezeigt. Von der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 1017 bis hin zur Fertigstellung des Lembecker Seniorenzentrums im Jahre 2007 ist alles vertreten. „Endlich sind wir für die gesamte Arbeit belohnt worden und das ist ein gutes Gefühl!“, so Michael Langenhorst.

Neuer Ankerpunkt

Doch auch für den Verkehrsverbund Dorsten und Herrlichkeit eröffnet die Geschichtsstation neue Möglichkeiten. Die Geschichtsstation werde ein neuer Ankerpunkt für Radfahrer und Menschen sein, die Lembeck näher erkunden und kennen lernen möchten.

Quelle: Dorstener Zeitung

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