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Ein Abschied nach 24 Jahren

Lembeck – Die evangelische Frauenhilfe in Lembeck traf sich kürzlich zur Jahreshauptversammlung an ungewohntem Ort, nämlich nicht mehr im zwischenzeitlich geschlossenen Gemeindehaus am Schluerweg, sondern im katholischen Pfarrheim. Die Gemeinde St. Laurentius hat die Frauengruppe auf Dauer zu sich eingeladen, ihr sogar einen Schrankteil zugestanden.

Und noch eine Änderung gibt es: Vorsitzende Dorit Mareck hat nach 24 Jahren die Leitung der evangelischen Frauenhilfe an Claudia Iwinski abgegeben. Dorit Mareck erinnerte an viele fröhliche Stunden, viele Ausflüge, wie zuletzt nach Waltrop zu dem früheren Pfarrer Maibaum oder seinerzeit in die Bundeshauptstadt Bonn, auch an Reisen, z.B. nach Paris. Ihr Dank galt der guten Unterstützung ihrer Arbeit durch die Gruppe.

Dank und Anerkennung

Pfarrer Bernd Münker überreichte einen Blumenstrauß als Anerkennung für ihren Einsatz. Frau Kleiber, ihre Vorgängerin im Amt, formulierte den Dank der Lembecker Frauen, indem sie den Schwung und die Freude, die Dorit Mareck zu verbreiten wusste, betonte. Weil man sich wohl fühlte, blieb es über diese lange Zeit ein fester Kreis, der füreinander einstand.

Doppelte Einladung

Die ehemalige Presbyterin Susanne Sick, brachte ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass Dorit Mareck sich nun nicht nur ihrem Hobby, der Pflege ihres blühenden Gartens, widmen wird, für den ihr ein Gutschein für Sommerblumen überreicht wurde, sondern wie bisher aus dem Garten für den Tischschmuck Blumen beisteuern, aber insbesondere weiterhin mit dabei sein wird.

Claudia Iwinski freut sich auf die neue Aufgabe. Sie fragte nach Ideen und Themenvorschlägen. Sie verkörpert eine jüngere Generation und hofft deshalb, dass auch jüngere Frauen den Weg in die Frauenhilfe Lembeck finden. Treffen ist an jedem dritten Mittwoch im Monat um 15 Uhr – ab jetzt im katholischen Pfarrheim.

23. Januar 2007 | Quelle: Dorstener Zeitung

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