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“Der Kuchen schmeckt super” im neuen Dorfcafé

Lembeck – Die Lembecker haben einen neuen Treffpunkt. Im neuen Seniorenwohnheim St. Laurentius hat am Sonntagmorgen das “Dorfcafé” eröffnet und erfreute sich gleich großer Resonanz.

Der geräumige Saal besticht vor allem durch seine Helligkeit. Große Fensterfronten, die den Blick auf die bestuhlte Außenterrasse freigeben, sind nur einer der Blickfänge im Café. Die Einrichtung ist hell gehalten und einige farbige Akzente wurden durch liebevolle Assessoirs, wie beispielsweise die Tischdecken gesetzt.

“Uns war vor allem die soziale Komponente wichtig. Hier sollen jung und alt aufeinander treffen”, erklärte Ursula Küsters von der Caritas-Helfergruppe, die das Café ehrenamtlich leitet. Aus diesem Grund ist auch eine Spielecke für die jungen Gäste im Aufbau. “Ich kann mir gut vorstellen, dass sich morgens hier die Mütter mit ihren kleinen Kindern zum Frühstücken treffen und gemeinsam mit unseren Senioren Kaffee trinken”, so Küsters.

Für kleines Geld

Und die Idee ist gar nicht so abwegig, denn immerhin können die Gäste dort für kleines Geld viel erwarten. Das reichhaltige Frühstücksbuffet ist seinen Preis wert, aber auch das Senioren-Minifrühstück mit einer Tasse Kaffee und einem halben belegten Brötchen nicht zu verachten. Nachmittags gibt es Kuchen, den die Caritas-Helfer selbst backen.

Erster Eindruck

Doch wie finden eigentlich die Gäste die Einrichtung? “Der erste Eindruck ist gut. Das Gebäude gefällt mir allein vom Äußeren her schon und der Kuchen schmeckt super”, erklärte Henriette Schäpers, die gemeinsam mit ihrem Mann extra aus Reken kam, um sich das Café anzuschauen. “Ich finde die Atmosphäre hier klasse. So etwas fehlte bei uns am Ort”, meinte Lembeckerin Erika Jäger. Dass sie wiederkommen wird, steht für sie jetzt schon fest: “Mein Vater wohnt hier und wenn ich ihn besuchen komme, dann kann man ja mal wieder ein Stück Kuchen essen gehen und Kaffee trinken.”

Symbolisch wurde der Helfergruppe am Sonntag ein Scheck im Wert von 43 000 Euro vom Förderverein des Seniorenzentrums überreicht. Das Geld war in den Bau des Cafés geflossen, um die Räume noch größer zu gestalten.

Wer sich selbst von der Gemütlichkeit des “Dorfcafés” überzeugen will, kann dies abgesehen von einer Mittagspause zwischen 12.30 Uhr und 14 Uhr täglich von 9 bis 18 Uhr tun. – dzi

18. September 2006 | Quelle: Dorstener Zeitung

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