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Rotstift trifft Biostation

Lembeck – Auf die Nachricht aus dem Düsseldorfer Landtag über die Kürzung der Landesmittel für die biologischen Stationen in NRW reagiert Hermann J. Kottmann wenig erfreut.

In einem Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten Josef Hovenjürgen machte der Leiter der Station im Kreis Recklinghausen seine Besorgnis deutlich: „Wir können die bislang bearbeiteten Aufgabenfelder nicht in der Form aufrecht erhalten, wenn Gelder gestrichen werden.“

Zusammenarbeit

Der CDU-Politiker machte sich vor Ort ein Bild. Hovenjürgen lobte besonders die gute Zusammenarbeit zwischen Kottmann und seinem Team sowie den Landwirten und Behörden im Kreis. „Nur durch ein Miteinander kommen wir voran. Vorschriften allein helfen oft nicht weiter“, so Kottmann.

Derzeit ermittelt die Landesregierung via Umfrage bei Dritten (Landwirten, Behörden etc.), wie die Arbeit der Biologischen Stationen im Land eingeschätzt und bewertet wird. „Für unsere Kreis-Station sehe ich eine durchweg positive Bewertung“, so Hovenjürgen, der das Engagement des Teams hervorhob.

Auswertung

Wie groß die Einschnitte durch die bevorstehenden Kürzungen im Budget der Station sein werden, wird erst nach der Auswertung der Umfrage Ende 2006 zu erfahren sein.
02. August 2006 | Quelle: Dorstener Zeitung

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