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Valencia: Kati Droste als Siebte im Ziel

01./02.10.2005 – Zweiter Start in der Trofeo Vodafone Maserati Europa: Kati Droste als Siebte im Ziel, nach Zeitstrafe als Zwölfte gewertet.

kati-droste-10-2005Valencia. Einen Monat nach ihrem erfreulichen Debütauftritt in der Trofeo Vodafone Maserati Europa auf dem Nürburgring zeigte Kati Droste in Valencia erneut, wie gut ihr ein heckgetriebenes Arbeitsgerät liegt: Auch in Spanien, wo der Markenpokal im Rahmen der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) antrat, teilte sich die 20-jährige Lembeckerin das Cockpit mit DPM-Pilot Mario Kossmehl. “Das war eine ganz kurzfristige Geschichte“, erzählt Kati. “Dank des spontanen Engagements meines Sponsors und Arbeitgebers INJOY kam der Einsatz innerhalb weniger Tage zustande. Am Donnerstag habe ich gebucht, und tags darauf saß ich schon im Flieger nach Spanien.“

Im Training tasteten sich Droste/Kossmehl auf der ihnen beiden unbekannten Rennstrecke ans Limit heran und stellten ihren 415 PS starken Maserati Coupé Cambiocorsa schließlich auf Startplatz 15. “Das war ganz okay, wobei uns allen klar war, dass da noch mehr drin war. Aber weil die Rennen in der Trofeo Maserati über eine Stunde gehen, hat man genug Zeit, um nach vorne zu kommen – sofern der Speed passt, natürlich.“

Den Start übernahm Kati, die sich von der mittelprächtigen Ausgangsposition unbeeindruckt gleich nach vorne schob. Runde um Runde machte sie Boden gut und zeigte insbesondere in Zweikämpfen Nervenstärke. “Ich bin bombig weggekommen“, strahlte die Lembeckerin. “Ich habe einige Autos überholt und auf Platz sieben liegend an Mario übergeben.“ Der Teamkollege hielt die fabelhafte Position bis ins Ziel.

Leider stellte sich heraus, dass Katis Start ein bisschen zu “bombig“ gewesen war. “Scheinbar habe ich noch vor der Ziellinie ein vor mir liegendes Auto überholt, was bei einem fliegenden Start nicht erlaubt ist. Dafür hat man uns 25 Strafsekunden aufgebrummt. Was ich ziemlich happig fand, weil eine Durchfahrtsstrafe während des Rennens deutlich weniger Zeit gekostet hätte“, ärgerte sich die hübsche Blondine über die Rückstufung auf Platz zwölf. “Aber was soll’s: Unsere Rennpace war in Ordnung, und es hat wieder riesig Spass gemacht. So ein schneller Hecktriebler ist einfach was Tolles!“

“Kati hat großes Talent”, bescheinigte Vitaphone-Racing-Teamdirektor Rafael Calafell, der Kati nach ihrem ersten Einsatz am Nürburgring erneut eingeladen hatte, als INJOY-Markenbotschafterin das Vitaphone VIP-Auto zu pilotieren. “Sie hat mit dem Auto nicht trainiert und getestet, aber hat sich auf Anhieb super zurechtgefunden. Ich würde mich freuen, wenn wir eine Möglichkeit finden, in der Saison 2006 weiter zusammenzuarbeiten.”

Quelle: evello SE GmbH – GF: Rainer Rohstock

Foto: © Mario Chiarappa/Studio Mazzi
Weitere Informationen/Bildergalerie: http://www.maseraticorse.it

Kontakt:
http://www.kati-droste.de

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