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Blitzeinschlag am Brink verursachte enorme Schäden

Es war am letzten Freitag (12. August), als am späten Nachmittag gegen 17 Uhr ein Blitz in den Giebel eines Brinker Wohnhauses (Brink 18) einschlug. Abgesehen vom ohrenbetäubenden Donnerschlag, der gleichzeitig mit dem Blitz krachte, erschraken alle Anwohner und ahnten Schlimmes. Gott sei Dank ist kein Mensch oder Tier zu Schaden gekommen, dafür richtete die durch Blitzeinschlag verursachte Überspannung enorme Schäden in der Hauselektrik und Elektronik an. Neben massenhaften Stromausfällen konnte fast niemand mehr im Radius von 100-200 Metern telefonieren. Die Überspannung kroch nicht nur durch die Stromversorgungsleitung, sondern auch durch das Telefonnetz. “Mein Funktelefon sprang mit Station hoch und fast vom Tisch als es krachte” sagte ein Anwohner, der sich umgehend um Ersatz kümmern musste. Eine Nachbarin holte kurz entschlossen ihr altes Telefon mit Wählscheibe vom Dachboden, nachdem sich ihr modernes Funktelefon verabschiedete, “das alte Ding (ca. 30 Jahre) hat bis jetzt jedes Gewitter überstanden” erzählte sie und war froh, dass sie es bis jetzt nicht weggeworfen hat.
Unzählige Totalschäden an Telefonen, Telefonanlagen und EDV-Systemen (PC`s) waren die Folge des letzten Unwetters. Sowohl die Telekom, als auch einige Handwerker haben die Adresse Brink und Brinker Straße ganz oben in ihrer Auftragsmappe notiert und sind in diesen Tagen verstärkt dort anzutreffen. Nicht nur die Versicherungen, sondern auch die Techniker empfehlen einen ausreichenden Überspannungsschutz, der z.B. zwischen die Strom- und Telefonleitung gesteckt werden kann und auch für kleinere Geldbeutel zu haben ist. Das Sicherste ist jedoch das frühzeitige Trennen der Geräte vom Netz, wenn es anfängt stärker zu donnern. (Lembecker.de/F.L.)

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